

Marke: Aristo
Sichere und wirksame Verhütungsmethoden
Stärke
Menge im Paket
Dieses Medikament ist eine wirksame Methode zur Schwangerschaftsverhütung, wenn es einmal am Tag eingenommen wird.
Swingo wird verwendet, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Die Einnahme der Tabletten führt auch zu weniger schmerzhaften, leichteren und regelmäßigeren Menstruationsblutungen.
-Schützt vor einer Schwangerschaft
-reguliert den Menstruationszyklus
-Risikoarme Verhütungspille
-Echtes Medikament
-alle Medikamente stammen aus Deutschland
Kombinationspille zur hormonellen Schwangerschaftsverhütung.
Enthält die weiblichen Hormone Levonorgestrel (ein Gestagen) und Ethinylestradiol (ein Östrogen).
Verhindert zuverlässig den Eisprung und verändert den Gebärmutterhalsschleim.
Eine bewährte Mikropille mit 0,03 mg Ethinylestradiol.
Swingo 30 ist eine Antibabypille, die als sogenannte Mikropille zur Gruppe der kombinierten oralen Kontrazeptiva gehört. Sie enthält eine Kombination aus zwei Hormonen, die den natürlichen weiblichen Hormonen ähneln: 0,15 mg Levonorgestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol. Durch die regelmäßige Einnahme wird der Eisprung (Ovulation) unterdrückt, der Schleim im Gebärmutterhals verdickt (was das Aufsteigen von Spermien erschwert) und die Gebärmutterschleimhaut so verändert, dass sich eine befruchtete Eizelle nicht einnisten könnte. Swingo 30 bietet bei korrekter Anwendung einen sehr hohen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft.
Die korrekte und regelmäßige Einnahme ist entscheidend für den Verhütungsschutz.
Einnahmeschema: Nehmen Sie 21 Tage lang täglich eine Tablette etwa zur gleichen Zeit ein. Folgen Sie dabei der auf dem Blister angegebenen Reihenfolge. Anschließend folgt eine 7-tägige Einnahmepause, in der üblicherweise eine Abbruchblutung eintritt. Am 8. Tag beginnen Sie mit einem neuen Blisterstreifen, auch wenn die Blutung noch andauert.
Ersteinnahme: Beginnen Sie mit der ersten Tablette am 1. Tag Ihrer Monatsblutung.
Pille vergessen: Haben Sie die Einnahme einer Tablette um weniger als 12 Stunden vergessen, holen Sie diese sofort nach. Der Schutz ist weiterhin gegeben. Liegt die vergessene Einnahme mehr als 12 Stunden zurück, beachten Sie die detaillierten Anweisungen in der Packungsbeilage, da der Schutz beeinträchtigt sein kann und ggf. zusätzliche Verhütungsmittel nötig sind.
Durchnehmen der Pille: In Absprache mit Ihrem Arzt kann Swingo 30 auch ohne die 7-tägige Pause eingenommen werden (Langzyklus), um die Blutung zu verschieben oder ganz zu vermeiden.
Wie alle kombinierten Pillen kann auch Swingo 30 Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jeder Frau auftreten müssen.
Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen.
Übelkeit, Bauchschmerzen.
Brustspannen, Brustschmerzen.
Gewichtszunahme.
Migräne.
Erbrechen, Durchfall.
Verminderte Libido.
Hautausschlag, Nesselsucht.
Wichtiger Hinweis:
Wirkstoffe: 0,15 mg Levonorgestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol.
Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon, Magnesiumstearat, Talkum. Filmüberzug: Saccharose, Povidon, Macrogol, Calciumcarbonat, Talkum, Glycerol, Titandioxid (E 171), Eisenoxide und -hydroxide (E 172).
Bei einer bekannten Überempfindlichkeit oder Lactoseintoleranz sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt sprechen.
Es gibt eine Vielzahl von hormonellen Verhütungsmitteln, auch Pillen mit anderen Hormonkombinationen.
Niedriger dosierte Kombinationspille: Swingo 20 enthält die gleichen Wirkstoffe wie Swingo 30, jedoch in einer niedrigeren Dosierung (0,1mg/0,02mg).
Andere Kombinationspillen: Es gibt Pillen mit anderen Gestagenen (z.B. Desogestrel, Drospirenon wie in Yasmin, Dienogest wie in Maxim) oder unterschiedlichem Östrogengehalt.
Minipillen: Enthalten nur ein Gestagen (z.B. Jubrele, Cerazette) und sind eine Option für Frauen, die kein Östrogen vertragen oder stillen.
Andere Methoden: Vaginalring (Ginoring), Hormonpflaster, Hormonspirale, Verhütungsstäbchen.
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme von Swingo 30 beginnen. Sie enthält wichtige Informationen zu Risiken (insbesondere Thrombose), Gegenanzeigen und der korrekten Anwendung.